La Orotava

das Stadtwappen von La OrotavaDas Stadtgebiet La Orotava liegt auf einer Höhe von etwa 390 m über dem Meeresspiegel etwa 30 km west-südwestlich von Santa Cruz de Tenerife und nordöstlich von Arona.

Das Gemeindegebiet erstreckt sich von einem kurzen Küstenzipfel an der Nordwestküste nördlich von Puerto de la Cruz größtenteils im Inneren der Insel bis zum Pico de Teide.

Die reizvolle Lage im Orotavatal (Valle de Orotava) hat schon vor 200 Jahren Reisende angezogen, wie z. B. den Naturforscher Alexander von Humboldt. Nach ihm ist der Mirador Humboldt (Humboldtblick) benannt, ein vielbesuchter Ausblick über das Tal. Der Nationalpark Teide, der 2007 von der UNESCO zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt wurde, liegt zu einem großen Teil auf dem Stadtgebiet von La Orotava.

Die Landwirtschaft ist vor allem vom Bananenanbau geprägt. Von einer gewissen Bedeutung ist, nach einer langen Zeit der Bedeutungslosigkeit wieder der Weinbau. Die Weinberge in denen Weine gelesen werden, die später die Herkunftsbezeichnung "Valle de la Orotava" führen, erstrecken sich über 974,4079 ha.

Das Fest Fronleichnam (Corpus Cristi) wird in der Innenstadt La Orotavas eine Woche später als anderswo gefeiert. Seit dem Jahr 1847 wird der über 500 m lange und z. T. steil ansteigende Rundweg der Prozession, die am Abend stattfindet, mit einem Blumenteppich (alfombra) geschmückt. Dieser Teppich besteht aus einzelnen ineinander übergehenden Bildern (tapices) und Musterflächen (corridores), die aus Blütenblättern gestreut werden. Die Ränder und der Untergrund bestehen meist aus kleingehackter und teilweise auch gerösteter Baumheide. Der Weg der Prozession ist in ca. 50, je nach den örtlichen Gegebenheiten unterschiedlich große Abschnitte eingeteilt. Ab dem frühen Morgen werden die Teppiche von verschiedenen Gruppen oder Einzelpersonen (alfombristas) auf den ihnen zugewiesenen Abschnitten, teilweise mit Hilfe von Schablonen angelegt. Gelegentlich werden Vorzeichnungen auf das Straßenpflaster bereits am Vorabend des Festes gemacht. Diese Gruppen sind z. B. Nachbarschaftsvereinigungen verschiedener Vororte, verschiedene Schulen, Gruppen von Arbeitskolleginnen und Kollegen. Einzelpersonen (so z. B. auch der Bürgermeister als Privatperson) bekommen zwar bestimmte Abschnitte zugewiesen und stellen dann auch die Entwürfe her, lassen sich aber von der Familie oder Freunden helfen. Bestimmte Abschnitte werden traditionell von dort ansässigen Familien gestaltet. Hierbei ist die Tätigkeit in der Gemeinschaft für viele Beteiligte offenbar von größerer Bedeutung als das (sicher sehenswerte) Ergebnis. Gelegentlich werden auch auswärtige oder gar ausländische Gruppen eingeladen sich zu beteiligen.


Hier sehen Sie einige Bilder, die ich selbst gemacht habe, um das Bild zu vergrößern, einfach anklicken. Download ist erwünscht. Sollten Sie Interesse an dem Originalbild haben, bitte kurze Mitteilung über "Kontakt" an mich.

 

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