Cádiz

das Stadtwappen von CádizCádiz ist die Hauptstadt der Provinz Cádiz in der Autonomen Region Andalusien in Süd-Spanien mit 122.990 Einwohnern (1. Januar 2013). Die Stadt erhebt sich auf einer Landzunge, die in die Bucht von Cádiz vorspringt. Diese ist ein kleiner Teil des Golfs von Cádiz.

Die Altstadt mit den Vierteln (span. barrios) El Pópulo, La Viña und Santa María steht in starkem Kontrast zu den Hochhäusern der modernen Neustadt. Das Stadtbild wird durch viele kleine Plätze geprägt.

Die Einwohner von Cádiz werden Gaditanos genannt.

In der Zeit des Bündnisses zwischen Spanien und Frankreich wurde Cádiz 1797–1798 von den Engländern blockiert und 1800 von Admiral Nelson erfolglos bombardiert. Während der Besetzung Spaniens durch französische Truppen im Spanischen Unabhängigkeitskrieg (1808–1814) blieb Cádiz als einzige Region Spaniens unbesetzt. Von 1810 bis 1813 residierte hier die Zentraljunta der aufständischen Spanier. Vom 6. Februar 1810 bis zum 25. August 1812 belagerten und beschossen die Franzosen die Stadt, erst unter dem Kommando von Soult, dann unter Claude Victor-Perrin und Sébastiani, doch konnten sie nur einige Forts einnehmen; die Eroberung des auch von englischen Flotten von der Seeseite her geschützten Cádiz selbst misslang. Das siegreiche Vordringen Wellingtons zwang die Belagerer Ende August 1812 zum Abzug.

Im belagerten Cádiz wurde von 1810 an die erste spanische, liberal orientierte Verfassung ausgearbeitet, die nach ihrem Veröffentlichungsdatum, dem 19. März 1812 La Pepa (nach Josef von Nazaret – Pepe, dem Heiligen dieses Tages) genannt wurde. Nach der Restauration der Bourbonen 1814 setzte Ferdinand VII. die Verfassung außer Kraft, die 1820 durch revoltierende Bürger in der Spanischen Revolution wieder eingesetzt wurde. Nach der französischen Invasion in Spanien floh die Regierung der Cortes mit dem von ihr gefangen gehaltenen König und dessen Familie am 14. Juni 1823 als letztem Zufluchtsort nach Cádiz, das vom Herzog von Angoulême belagert wurde und am 3. Oktober 1823 kapitulierte. Während des Ersten Carlistenkrieges kam es in Cádiz insbesondere im Juli 1835 zu Unruhen. Am 17. September 1868 war die Stadt der Ausgangspunkt jener Revolution, die zum Sturz der Königin Isabella II. führte.

Der Verlust der spanischen Überseekolonien stellte einen schweren Schlag für den Handel von Cádiz dar. Nach 1900 wurde die veraltete Hafenkonstruktion modernisiert. Beim Ausbruch des Spanischen Bürgerkriegs fiel Cádiz fast sofort (Juli 1936) in die Hände der Nationalisten. Für diese war es der bedeutendste Hafen zur Überführung der in Nordafrika befindlichen Soldaten General Francos.



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