Montan

Wappen der Tiroler Gemeinde MontanMontan -hier war unsere Unterkunft- ist eine Gemeinde im Südtiroler Etschtal, etwa 15 km südlich von Bozen. Sie hat 1600 Einwohner und besteht aus 6 Fraktionen: Glen, Gschnon, Kaltenbrunn, Kalditsch, dem Hauptort Montan und Pinzon. Der Hauptort liegt steil über dem Markt Auer an der östlichen Talschulter. Sein Name kommt vom lat. mons (Berg) bzw. der (früher?) dort ansässigen Montanindustrie. Die reizvolle Steillage und Umgebung - Blick über das Unterland, auf den Kalterer See und den gegenüber liegenden Mendelkamm - brachte dem Ort, der einige uralte Bürgerhäuser aufweist, zuletzt ein gut verkraftbares Ausmaß an Fremdenverkehr.

Montan ist ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen. Die meisten Wege sind gut markiert, doch sollte für steilere Wege eine Wanderkarte nicht fehlen. Oberhalb des Ortes gibt es einen stillgelegten, begehbaren Eisenbahntunnel der Fleimstalbahn, und jenseits der Bergkette liegt das Naturschutzgebiet Trudner Horn.

 

Sehenswürdigkeiten:

 

Castelfeder ist eine prähistorische römische Siedlung auf einem strategisch wichtigem Porphyrhügel bei Montan (Südtirol) oberhalb von Auer und stellt eine mehrfach gegliederte geräumige Kuppe dar. Die "Oberburg" erhebt sich rund 190 m über der Talsohle und liegt auf 405 Meter Seehöhe.


Schloss Enn


Hans-Klocker-Altar
, Flügelaltar des Meisters Hans Klocker aus Brixen in der Kirche von Pinzon


Auf dem Friedhof befindet sich die Grabstätte des in Südtirol als "Totengräber Südtirols" bezeichneten italienischen Nationalisten Ettore Tolomei (1865-1952). Tolomei hatte 1905 den Thalerhof in Glen (Ortsteil von Montan) erworben und 1906 bezogen. Mit Beginn des Ersten Weltkriegs 1914 verließ Tolomei Montan und ließ sich in Rom nieder, um dort für die Annexion Welschtirols und Südtirols bis zur Brennergrenze an Italien zu werben und zu planen. Immer wieder sorgen am Grabmal Tolomeis Kranzniederlegungen und Kundgebungen von italienischen neofaschistischen Politikern und Organisationen für Aufsehen. Heute wird das Grabmal regelmäßig von den Carabinieri geschützt, nachdem es immer wieder von Südtirolaktivisten beschädigt worden war. Anfang der 1960er-Jahre wurde auch ein Bombenanschlag auf den Thalerhof verübt.

Hier sehen Sie einige Bilder, die ich selbst gemacht habe, um das Bild zu vergrößern, einfach anklicken. Download ist erwünscht. Sollten Sie Interesse an dem Originalbild haben, bitte kurze Mitteilung über "Kontakt" an mich.

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