Eastbourne

Das Wappen von EastbourneDer Ortsname Eastbourne geht auf den Bach Bourne zurück, der früher durch die Stadt floss. Ende des 13. Jahrhunderts wurde die Vorsilbe "Est" hinzugefügt, um vermutlich zwischen dem Dorf Borne im Osten der Grafschaft und dem im Westen zu unterscheiden. Letztere wurde schließlich unter dem Namen Westbourne bekannt. Der Bach ist heutzutage kaum zu sehen, da er bis Anfang des 20. Jahrhunderts fast überall kanalisiert wurde. The Bourne ist jedoch noch bei der Quelle der Motcombe Gardens sichtbar und gelegentlich auch hinter den Häusern entlang der Straße, die The Goffs heißt.

Obwohl es Gewerbe- und Industriegebiete in Eastbourne gibt, ist die Stadt vorwiegend ein Badeort, der seine Einnahmen aus dem Tourismus bezieht. Eastbourne leidet jedoch unter der allgemeinen Tendenz der Briten, Urlaub im Ausland zu machen. Die Stadt hat vier Theater, zahlreiche Parkanlagen, einen Konzertpavillon und einige Museen. Das Zentrum der Tourismusbranche ist ein 8 km langer Kiesstrand mit drei terrassenförmig angelegten Promenaden. Die oben gelegene Uferpromenade wird von Hotels und Pensionen im viktorianischen Stil gesäumt. Geschäfte sind dort nicht zu finden, weil der Herzog von Devonshire, dem große Teile Eastbournes gehörten, den Umbau der Hotels verboten hatte. Zum historischen Aussehen der Stadt trägt auch der 1870 eröffnete, 304 m lange und 20 m breite Pier bei, auf dem sich Unterhaltungs- und Vergnügungs-einrichtungen (u.a. die Diskothek "Atlantis" und eine Spielhalle) befinden. Eine im Stil ähnliche Anlage befindet sich auch im nahe gelegenen Seebad Brighton. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten gehört der 1935 erbaute, am Strand gelegene Orchester-pavillon. Eastbourne wurde durch seine jährliche "Airbourne"-Flugschau international bekannt. Jährlich pilgern im Sommer tausende Briten nach Eastbourne, um sich die am Wochenende stattfindende Airbourne anzusehen. Während der Show fliegen Bomber, Düsenjäger und Hubschrauber nur meterweit über der Wasseroberfläche an der Küste vorbei, wobei der Höhepunkt die Vorführung der Flugstaffel Red Arrows ist. Der Name "Airbourne" ist ein Wortspiel aus dem Namen „Eastbourne“ und dem englischen Wort "airborne" (luftgebunden). Im Jahr 2000 kam es bei der Veranstaltung zu einem tödlichen Unfall, als ein Kunstflieger ins Wasser stürzte. Nach diesem Ereignis wurde die Flugschau in Frage gestellt. Sie findet aber weiterhin statt. Eastbourne wird von vielen als Ort für ältere Menschen angesehen, weil es früher als Alterswohnsitz sehr beliebt war. Dieser Ruf ist heute aber nicht mehr gerechtfertigt, da die Stadtentwicklung in jüngerer Zeit vermehrt darauf abzielte, junge Familien mit Kindern anzuziehen. Dazu gehörte beispielsweise die Sicherung einer ausreichenden Schulversorgung.


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